zukunftsforschung &
innovationsberatung
Die technologischen Fortschritte der letzten Jahre haben zur Entwicklung von Konzepten "smarter", vernetzter Häuser und Wohnungen geführt, die bisher nur als Prototypen oder in beschränktem Umfang umgesetzt wurden. Branchenübergreifende Kooperationen und die Entwicklung integrierter Lösungen könnten aber in Zukunft den Durchbruch bei der Vermarktung von eLiving-Konzepten ermöglichen.
Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Umfrage, die das Wiener Consultingunternehmen das fernlicht unter Experten aus österreichischen Unternehmen der Bereiche Architektur, Immobilien, Bau, Einrichtung und Haustechnik im Rahmen der Studie "Future Living" durchgeführt hat. In Österreich ist das Thema der intelligenten Hausvernetzung trotz der beachtlichen Potenziale bisher kaum in konkrete Geschäftsideen umgesetzt worden. Von den befragten Unternehmen ist nur ein Zehntel bereits in diesem Markt aktiv. Verantwortlich gemacht dafür wird das Fehlen kostengünstiger, integrierter Lösungen für breitere Bevölkerungsschichten, die eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Branchen voraussetzen.
Neben einer ausführlichen Auswertung der Expertenbefragung analysiert die Studie "Future Living" den Status quo und die Zukunftstrends der digitalen Vernetzung der Haushalte und der Umsetzung von Konzepten intelligenter Wohnumgebungen, wobei auch soziale Faktoren (Überalterung, zunehmende Mobilität) berücksichtigt werden. Weitere Themen der Studie sind die technologischen Voraussetzungen der Hausvernetzung, die Chancen und Gefahren eines Engagements in diesem Bereich sowie Anregungen zur Umsetzung konkreter Lösungen.
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